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News

Der Zukunftstag am 14. November 2019 war fröhlich und kreativ

Bereits früh Morgens kamen die jungen Kid’s, Mia und Timo in die Werkstatt, Leoni und Lena ins Kreativ Büro.
Jede/ jeder kreierte die vorbereiteten Aufgaben, welche in der Schreinerei, von Livia, und im Büro, von Tamara, gezeigt wurden.

Die Freude und die Leichtigkeit dieser jungen Menschen bereite unserer ganzen Crew, den ganzen Tag über, lachende Momente.
Auch über Mittag mit der feinen Pizza, die gleich für alle vom Chef offeriert wurde.

Hier ein paar Aussagen und Eindrücke dieser motievierten Kinder:

Leoni: „Es isch würkli, würkli cool gsi bi eu. Speziel imponiert hät mich d’Usstellig. Wenn mer da ine chunnt git das so viel Idee. (staunt mit grossen Augen) Die Erwachsene werdet da grad wüsse, was sie für sich dihei wennd. Cool isch au gsi mis Traumzimmer z’gstalte.“

Lena: „Mir hät eigentlich alles gfalle. Speziel mis Zimmer mit de spezielle Stift zeichne. Als chlises Kind han ich scho immer gern zeichnet und spöter viel im Internet über -Architektin- glese und träumt, dass das min Traumbruef würd si. Mis Zimmer tuen ich au immer wieder gern neu irichte. Am Liebste würd ich mich grad bi eu für en Lehrstell bewerbe.“ (ein riesen Lachen im Gesicht)

Timo: „Mir häts am Beschte gfalle, mit de Sägi z’schaffe, au poliere und so han ich gern gmacht. D’Livia isch sehr guet. Ich würd sehr gern Schriener werde.“ (mit träumerischem Blick)

Mia: Sie war sehr stolz auf ihren fertig gemachten Stuhl. Es habe ihr sehr gut gefallen, vor allem die Arbeit mit den Maschinen.

Wir wünschen Leoni, Lena, Timo und Mia weiterhin viele kreative Momente…und wer weiss, vielleicht weiss ja die Eine oder der Andere schon wohin es sie/ihn führt in Zukunft.

 

 

 

 

Firmenausflug 2019

Einzigartige Naturerlebnisse im Berner Oberland

Firmenausflug der Rolf Zürcher AG und Tevag Interior AG

Zu früher Morgenstunde machten sich 48 gut gelaunte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rolf Zürcher AG Pfäffikon und der Tevag Interior AG Altendorf mit dem Car auf den Weg ins Berner Oberland. Auch in diesem Jahr war uns wiederum traumhaftes Herbstwetter beschert.

Die 1. Etappe unserer Reise führte uns nach Meiringen und in die Aareschlucht. Über Stege und durch Tunnel konnten wir diese mystisch anmutende Schlucht in ungefähr 40 Minuten durchwandern. Ein ganz besonderes Naturerlebnis!

Weiter ging die Reise nach Grindelwald, welches am Fusse der weltberühmten Eiger Nordwand liegt. Schroff, abweisend, mächtig und überaus beeindruckend ist ihre Wirkung auch auf uns. Wenn man bedenkt, dass für die Erstbesteigung im Jahre 1938 noch mehrere Tage benötigt wurden, ist es beinahe unglaublich, dass der Rekord aus dem Jahr 2018 bei 2 Stunden und 22 Minuten liegt, ohne Benützung von Seil oder Klettergurt.

Die Wengeneralpbahn brachte uns auf die Kleine Scheidegg. Hier trifft sich, wer die schönste Region im Berner Oberland erkunden möchte. Beim Anblick des atemberaubenden Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau wird sicher so manche(r) gedacht haben: „Was für ein Traum“.

Nach einem klassischen Mittagessen mit Ghackets und Hörnli, Chäschnöpfli und Älpermagronen gab es auch in diesem Jahr wieder einiges zu feiern. So durfte Geschäftsführer und Inhaber Rolf Zürcher 4 langjährigen Mitarbeitenden zu ihren Firmenjubiläen gratulieren:

Daniel Kauflin (Tevag) wurde für 15 Jahre geehrt, Margarita Lozano (Rolf Zürcher AG) Alex Brun (Rolf Zürcher AG) sowie Remo Uhler (Tevag) für jeweils 10 Jahre. Ebenfalls sein 10-jähriges Firmenjubiläum durfte Peter Andersen (Rolf Zürcher AG) feiern; leider konnte er am heutigen Tag nicht dabei sein.

Danach begaben wir uns auf den Lauberhorn-Trail, wo die längste Abfahrtsstrecke im alpinen Skirennsport zu Fuss erkundet werden konnte.

Die schnellsten Skirennfahrer donnern in nur zweieinhalb Minuten die Lauberhornabfahrt hinunter. Wir haben uns etwas mehr Zeit gelassen, damit wir die wunderbare Aussicht auf die imposante Bergwelt geniessen konnten. Nur, wer diese Strecke einmal zu Fuss zurückgelegt hat, weiss, wie viel Mut es braucht, um sie auf Skiern hinunterzurasen.

Dass in diesem Jahr für einmal keine sportlichen Wettkämpfe auf dem Programm standen, war eine weise Entscheidung der Organisatoren. Denn die Wanderung von der kleinen Scheidegg hinunter nach Wengen hat vielen von uns auch ohne zusätzliche körperliche Aktivitäten ausreichend Muskelkater beschert.

Von Wengen aus traten wir mit viel Bergluft im Gepäck den Heimweg an; dankbar für einen wunderbaren Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Schlafen im Silo- Lehrlingswettbewerb

Die LVIBZ (Lehrmeistervereinigung Zeichner EFZ Innenarchitektur) führt ein Lehrlingswettbewerb durch: Die Anforderungen sind: Ein  Bed &  Breakfast in einem bestehendem Silo. Mit Nasszelle, Teeküche, Schlafbereich sowie die Erschliessung zum Innenbereich.

Tamara Dürst macht begeistert mit, und legt sich mit coolen, kreativen Ideen an die Arbeit. Die Herausforderung ist ihr nicht unbekannt. Sie kennt es, dem Design sowie Funktionalität Gewicht zu geben. Das ist hier bei uns, Ihre tägliche Arbeit. Dennoch ist die Aufgabe nicht einfach, denn der Raum ist sehr klein und zudem noch rund.

Wir gratulieren Tamara, zur augezeichneten Arbeit (Konzept/ Planung/ Gestaltung/ Präsentation)  welche ihr den 4. Platz sicher gestellt haben.

 

 

Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

Wir gratulieren Lucien Barandun ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Möbel Schreiner, EFZ.
Er platzierte sich auf den 3. Rank im Kanton Schwyz.

Wir wünschen Lucien für die weitere Zukunft alles Gute.

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Firmenausflug mit Tevag Interior und Rolf Zürcher AG zusammen

Wettkämpfe und Rodelspass im Bündnerland

Firmenausflug der Rolf Zürcher AG und Tevag Interior AG

Vor kurzem reisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rolf Zürcher AG Pfäffikon und der Tevag Interior AG Altendorf gemeinsam ins herbstlich malerische Bündnerland.

Erstes Etappenziel war die Biathlon-Arena in der Lenzerheide.

Unser OK-Team, bestehend aus Ramon, Yanick und Lara, ist vorausgereist und hat in den frühen Morgenstunden in der Arena für uns einen aussergewöhnlichen Parcours mit verschiedenen Disziplinen vorbereitet.

In 10 Teams eingeteilt, stellten wir uns der sportlichen Challenge und gaben alles – getreu dem olympischen Gedanken: „Schneller, höher, stärker –  und möge das beste Team gewinnen“.

Bei allen Posten waren Schnelligkeit, Geschicklichkeit sowie Teamarbeit gefragt. Die Einschulung mit den Kleinkaliber- und Lasergewehren erfolgte durch das sehr seriöse Biathlon-Team.

Unterschiedliche Techniken, taktisches Vorgehen, gegenseitiges Anspornen „untermalt“ von Schweissperlen auf lachenden Gesichtern zeigten, dass neben der sportlichen Herausforderung auch der Spass nicht zu kurz kam.

Bei einer digitalen Schnitzeljagd mit eigener App (Actionbound genannt), wurde unser Wissen mit Fragen zur Langlauf- und Biathlon-Szene getestet. Eine der Fragen bezog sich auch auf die Gasparin Schwestern, welche an diesem Morgen dort am Trainieren waren.

Das herrliche Wetter gab den Wettkämpfen noch die krönende Würze.

Danach genossen alle das schmackhafte, reichhaltige Mittagessen.

Am Nachmittag ging es weiter nach Churwalden, zur längsten Rodelbahn der Schweiz, wo wir uns auf tollen Fahrspass kombiniert mit einer Portion Adrenalin freuen konnten.

Bevor es jedoch soweit war, gab es auch in diesem Jahr wieder einiges zu feiern. Inhaber und Geschäftsführer Rolf Zürcher gratulierte 7 langjährigen Mitarbeitern zu ihren Firmenjubiläen und dankte für deren unermüdlichen Einsatz. Es wurden Meiri Kälin (Rolf Zürcher AG) für 25 Jahre, Edy Gyr (Tevag Interior AG) für 20 Jahre, Gradi Arsic, Marcel Trütsch (Rolf Zürcher AG) und Antonio Kälin (Tevag Interior AG) für  jeweils 15 Jahre sowie Martina Züger und Marcel Schnellmann (Tevag Interior) für jeweils 10 Jahre Firmentreue geehrt.

Und natürlich fand auch noch die Siegerehrung für die Wettkämpfe vom Vormittag statt: Team 2 bestehend aus Kevin, Denise, Silvia, Lara und Johnny konnte den Sieg für sich verbuchen!

Anschliessend rodelten wir über 31 Kurven und 480 Höhenmeter die 3060 Meter lange Abfahrt ins Tal hinunter. Dies bereitete allen riesigen Spass, zumal jeder sein Tempo mit dem Bremshebel selber bestimmen konnte – zumindest so lange, bis ein „Schnellerer“ hinter ihm auf der Lauer war. J

Dankbar für den gelungenen, erlebnisreichen Firmenausflug, kehrten wir am Abend in bester Stimmung nach Hause zurück.

 

Biathlon: ist eine vornehmlich im Winter ausgetragene Kombinationssportart die sich als den Disziplinen Skilanglauf und Schiessen zusammensetzt. Beim Langlauf handelt es sich um eine Ausdauer- und beim Schießen um eine Präzisionssportart, die beim Biathlon vereint werden.